SCHEMA ST4 rechnet sich für Agilent Technologies

Über Agilent Technologies 

Der weltweit operierende Geschäftsbereich Life Sciences von Agilent Technologies ist mit Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Japan und den USA dezentral organisiert. Die Verantwortlichkeit für die Analytik-Sparte „Liquid Phase“ ist am Standort Waldbronn angesiedelt. Hier entwickeln, produzieren und vermarkten rund 650 Mitarbeiter Analytik-Komplettlösungen, die unter anderem von der pharmazeutischen und chemischen Industrie sowie von Forschungseinrichtungen weltweit eingesetzt werden. 

 

Datenmodellierung und Autorenunterstützung in SCHEMA ST4 

Um die Qualität der Dokumentationen über eine einheitliche, konsistente Struktur zu verbessern entschied man sich bei Agilent, ein semantisches Datenmodell einzuführen, das nach der Methode des Funktionsdesign® entwickelt wurde. Mit Hilfe des im SCHEMA ST4 integrierten Workflow-Managers konnte der Freigabeprozess zum Beispiel so modelliert werden, dass er den Vorgaben entsprach. Das Statusmodell in SCHEMA ST4 endet mit „ready-for-release“. Damit verlassen die versionskontrollierten Informationsprodukte das Redaktionssystem und werden z.B. als PDF produziert, die dann in SAP eingelagert werden. Schließlich reduzieren sich die Übersetzungskosten, weil die Autoren jetzt bestehende Inhalte wiederverwenden können, anstatt wie bisher mehrfach redundante Inhalte zu erstellen. Unterschiedliche Formulierungen gleichen Inhalts müssen so nicht mehr kostenpflichtig übersetzt werden. Den größeren Anteil an der Senkung der Lokalisierungskosten hatte jedoch der Wegfall der externen DTP-Kosten: Das Layout erfolgt nun inhouse und dank der nahtlosen Anbindung von SCHEMA ST4 in die IT-Lösung weitestgehend automatisiert. Neben der Kostenersparnis verkürzt sich durch die beschriebenen Maßnahmen auch die für die Erstellung der Dokumentation benötigte Zeit. Denn mit der Eliminierung der redundanten Inhalte entfällt auch der Aufwand für deren Prüfung und Freigabe sowie für die Verwaltung der verschiedenen Publikationen, in denen diese Inhalte verwendet werden. 

Bereits nach der ersten größeren Aktualisierung des Produktportfolios im Geschäftsbereich hat sich für Agilent die Investition gerechnet: „Das Geld, das wir hierfür nach dem alten Modell hätten in die Hand nehmen müssen, wäre mehr als das gewesen, was wir in die Entwicklung, die Implementierung und das Rollout der neuen Lösung auf Basis von SCHEMA ST4 investiert haben“, freut sich Thomas Richwien. 

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„Das Geld, das wir hierfür nach dem alten Modell hätten in die Hand nehmen müssen, wäre mehr als das gewesen, was wir in die Entwicklung, die Implementierung und das Rollout der neuen Lösung auf Basis von SCHEMA ST4 investiert haben.“

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