Effizienz bei bess dank Standards und SCHEMA ST4

Über bess 

Seit 1988 ein inhabergeführtes Familienunternehmen, ist die bess group heute eine dynamische und wachsende Firmengruppe, an deren Spitze die Holding bess AG (Berlin, Deutschland) steht. Es ist ihre Vision, hochqualitative und doch kostengünstige Produkte im Bereich Life Science anzubieten und auf diese Weise Marktführer auf möglichst vielen ihrer Betätigungsfelder zu werden. An Standorten in Deutschland, Frankreich und den USA entstehen so – international vernetzt und gleichzeitig weltweit nah am Kunden – Produkte aus den Bereichen HNO, Kopf-/Hals-Chirurgie, Pneumologie und Gastroenterologie. 

 

70% Wiederverwendungsgrad 

Durch den hohen Wiederverwendungsgrad, der in dem Projekt erreicht wurde, ist es für neue Revisionen oder Varianten oft nicht mehr nötig, neuen Text zu schreiben. Häufig lassen sich Anleitungen so fast „on the fly“ zusammenstellen und die übersetzte Version ist automatisch schon vorhanden. Das zeigt sich auch in der Dokumentations-Situation der Redaktion heute: Die Anzahl der zu erstellenden Sprachen und damit auch der Aufgabenumfang ist deutlich gestiegen. Zudem ist durch die Einführung des e-labellings, also online verfügbarer Gebrauchsanweisungen, ein weiteres Layout hinzugekommen. Anders als bei den vielsprachigen Print-Dokumenten setzt bess hier mit SCHEMA ST4 ein einsprachiges Layout um. Das heißt unter dem Strich: bess bewältigt heute mehr Dokumente mit sehr viel weniger Aufwand. Seine wirkliche Feuertaufe erlebt SCHEMA ST4 aber mit der Umsetzung der Medical Device Regulation (MDR). Durch die MDR sind für viele Produkte der bess group neue Dokumenttypen gefordert. Doch mit einem Wiederverwendungsgrad des Contents von über 70 % können die geforderten Nachweise in Rekordzeit erstellt werden.  

Frau Thelen: „Für mich ist es gut zu sehen, wie reibungslos der Umstieg funktioniert und welch hohen Wiederverwendungsgrad wir auch bei den neuen Dokumenttypen erreichen können. Das gibt Sicherheit für die Zukunft.“ 

bess group

„Für mich ist es gut zu sehen, wie reibungslos der Umstieg funktioniert und welch hohen Wiederverwendungsgrad wir auch bei den neuen Dokumenttypen erreichen können. Das gibt Sicherheit für die Zukunft.“

Medizintechnik

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