SCHEMA ST4 bei Otto Bock Healthcare in bestehende Prozesse integriert

Über Otto Bock Healthcare 

Die Otto Bock HealthCare GmbH ist ein modernes, erfolgsorientiertes Medtech-Unternehmen mit Tradition, eine Global Brand mit lokalen Wurzeln. Seit ihrer Gründung 1919 verhilft sie Menschen mit Handicap zu einer höheren Lebensqualität. Die Produkte von Otto Bock, beispielsweise Prothesen, Rollstühle oder Bandagen, werden weltweit angeboten. Durch die konsequente Anwendung innovativer Technologien konnten sie immer weiter verbessert werden und damit zu mehr Mobilität beitragen. Da die Produkte immer komplexer wurden, stieg auch das Volumen der dazugehörenden Dokumentationen. Dies hatte eine stetige Zunahme des Übersetzungsvolumens zur Folge. Der Einsatz des Redaktions- und Content Management Systems SCHEMA ST4 und der Sprachtechnologie Across Language Server bewahrte das Unternehmen vor ausufernden Übersetzungskosten. 

 

Wiederverwendung und automatisierte Prozesse in SCHEMA ST4 

Mit der Einführung des Redaktionssystems änderte sich grundlegend die Arbeit des Redakteurs. Statt wie vorher in Indesign, erstellt er die Texte in Microsoft Word. Dabei erhält er unmittelbar aus dem Language Server Formulierungs- und Textvorschläge angezeigt, die bereits vorliegen und somit wiederverwendbar sind. Vor allen Dingen aber wird ihm, wenn er abweichende Begriffe verwendet, die bei Otto Bock vereinbarte Terminologie angezeigt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Abstimmungsprozesse zwischen dem Redaktionssystem und dem Übersetzungsmanagementsystem harmonisch laufen. Schließlich wurden die Abläufe in SCHEMA ST4 bzw. dem Across Language Server abgebildet. Teilweise führte dies zu Systemanpassungen, damit die Prozesse nahtlos ablaufen konnten.  

„Wir haben das Projekt, wie geplant, zum Ende des Jahres 2010 erfolgreich abgeschlossen“, so Arno Schmidt, „und haben damit heute in dem Redaktionsbereich einen einheitlichen Ablauf für die neuen Dokumente, die im Redaktionssystem entstehen. Hätten wir unter der vorherigen Prozesskette weitergearbeitet, wären die Übersetzungskosten nicht mehr tragbar gewesen.“ 

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„Wir haben das Projekt, wie geplant, zum Ende des Jahres 2010 erfolgreich abgeschlossen“, so Arno Schmidt, „und haben damit heute in dem Redaktionsbereich einen einheitlichen Ablauf für die neuen Dokumente, die im Redaktionssystem entstehen. Hätten wir unter der vorherigen Prozesskette weitergearbeitet, wären die Übersetzungskosten nicht mehr tragbar gewesen.“

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